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Rennen am 22.10.2017
Rennen am 23.10.2017
Ist Taareef trotz Höchstgewicht zu schlagen?


Deauville, Sonntag, 13. August: Klein, aber fein - so präsentiert sich das Sechserfeld im zur Europa Gruppe I zählenden Prix du Haras du Fresnay-Le-Buffard Jacques le Marois. Im bedeutendsten Meilenrennen an der Atlantikküste stehen 700.000 Euro zur Verteilung bereit. Die Hälfte der Teilnehmer wird von André Fabre gesattelt.

Dies gilt nicht für Taareef, den Jean-Claude Rouget an den Ablauf bringt und für den Jockey Jean-Bernard Eyquem mit 59,5 Kilo das höchste Gewicht auswiegen muss. Der Hengst tritt als einziges älteres Pferd gegen die Dreijährigen an und ist in diesem Jahr nach zwei Einsätzen noch ungeschlagen. Dabei gewann er in Chantilly und in Maisons-Laffitte jeweils Gruppe III-Examen. Die beste Gesamtform weist Trais Fluors (Vincent Cheminaud) aus, wohl das stärkste Pferd unter den Fabre-Teilnehmern. Nach vier Siegen wurde der Hengst erst zuletzt im Prix Jean Prat in Chantilly bezwungen, und zwar von Thunder Snow, den nun Christophe Soumillon reitet. Dieser Hengst läuft seit einem Jahr nur mit wenigen Pausen, hat dabei im Oktober in Saint-Cloud das Criterium International auf höchster Ebene gewonnen und war vor seinem jüngsten Chantilly-Sieg jeweils dritter in Gruppe I-Rennen in Ascot und auf dem Curragh. Inns of Court (Mickael Barzalona) bringt mit Gruppe III-Siegen aus Maisons-Laffitte und Deauville exzellente Formen mit. Al Wukair (Lanfranco Dettori) und Gold Luck (Maxime Guyon) liefen in solchen Rennen zuletzt in die Geldränge.
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