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Bunte Karte auf dem Plateau de Gravelle

Paris-Vincennes, Samstag, 23. März: Eine spannungsgeladene Neun-Rennen-Karte mit zahlreichen Gruppe-Prüfungen gibt es heute in der Hauptstadt zu bestaunen. Nach einem Gruppe-2-Reiten folgt der Prix du Bois de Vincennes (3. Rennen/15.15 Uhr/90.000 Euro/2850 m), in dem es für Cleangame (Jean-Michel Bazire) kein Verlieren geben dürfte.

Der im Vorjahr überwiegend im Grand National du Trot auftrumpfende Wallach gewann heuer alle drei Auftritte sowohl hier als auch an der Riviera, wo Cleangame jüngst einen Elfmeter ohne Torwart verwandelte. Sein Stallgefährte Ble du Gers (Alexandre Abrivard) sowie Balbir (Mickael Cormy) komplettierten die Dreierwette. Zu schlagen gilt es Tony Gio (Christophe Martens), Cash Gamble (Jean-Philippe Monclin) und Tessy d’Ete (Franck Nivard), die am 24. Februar im Grand Prix de Paris (Gruppe 1) hinter der Siegerin eine ausgezeichnete Leistung zeigten.

Die Fünfjährigen sind im Prix Robert Auvray (7. Rennen/17.35 Uhr/100.000 Euro/2850 m) unter sich. Enino du Pommereux (Matthieu Abrivard) sollte die Aufgabe lösen können. Vor drei Wochen traf es der Hengst im Prix de Sélection (Gruppe 1) mit Zulage etwas zu schwer an, im Prix Ovide Moulined (Gruppe 2) kam er dafür als Zweiter ein. Seinen letzten Triumph feierte der Roger-Schützling im Prix Jules Thibault (Gruppe 2) u.a. vor Excellent (Alexandre Abrivard), der erst vor acht Tagen in Caen mit Handicap dem favorisierten Sieger auf den Zahn fühlte. Et Voila de Muze (Eric Raffin) ist frischer Bahnsieger und in jede Überlegung miteinzubeziehen. Excel d’Amour (Gabriele Gelormini) kann aufgrund guter Formen, wie die bessere Klasse verkörpernde Eridan (David Thomain) und Estola (Yoann Lebourgeois), jederzeit in die Wette laufen.

Deutsche Hoffnungen ruhen im Prix Jean Cabrol (5. Rennen/16.25 Uhr/64.000 Euro/2700 m) auf Dreambreaker (Nicolas Bazire), der diesmal nicht vom Meister persönlich gesteuert wird. In hoher Klasse trifft er auf keinen Geringeren als den im Grand Prix d’Amérique (Gruppe 1) zweitplatzierten Looking Superb (Alexandre Abrivard).
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